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4. Juli 2010, Sonntag

Abflug Berlin Schönefeld
mit IcelandExpress AEU 135
21:35 Uhr Ortszeit

Ankunft Reykjavik am 4. Juli
23:05 Uhr Ortszeit

5. Juli, Montag

Nachdem wir einenruhige Flug hatte,  am Airport abgeholt wurden und von Kristina im Quartier empfangen wurden (1:45 Uhr Ortszeit) haben wir erstmal einen kleinen von Kristina vorbereiteten Imbiss genommen und sind dann ins Bett gefallen.

Aufstehen mit Sonnenschein!  Gegen 11.00 fertig mit Frühstück und los gehts in die City zum Info - Auto leihen. Gegen 12:00 dann los mit dem Hyundai i30 Richtung SüdOst.-Island....

 

 

      

Iceland Express über den Wolken der Sonne entgegen

 

morgens vor den Quartier

 

Auto mieten

 

 

 

      

Fahrer und Passagiere hinten (Sabine & Kristina)

 

Beifahrer

 

erster Aussichtspunkkt

 

 

      

Blick auf einen kleinen Ort in eine total ungewohnte Landschaft ohne Bäume

 

kuze Rast am Fluss und später Pizzeriabesuch

 

der Selfoss - der erste Wasserfall des Tages

 

 

      

das esondere: hinter dem Wasser kann man entlanggehen

 

Sabine und Carlos haben sich auch in die Gischt gewagt ;-)

 

Axel auch ...

 

 

      

wenige 100m entfernt noch ein  kleinerer Wasserfall

 

dazu siund wir erst mal hoch geklettert

 

und noch einer: 20 km weiter noch größer - der Seljafoss - 60 m Fallhöhe

 

 

 

   

oder Seljafoss oben - das Wetter ändert sich grade zu 5.-6. Mal

 

der Blick von oben

 

 

 

      

VIK die kleine Ortschaft mit schwarzem Strand!

 

ein Café muss erstmal sein bei dem Wetter

 

Carlos´ Fußabdruck in Vulkanasche

 

 

 

   

am Strand mit bizarren Felsen im Atlantik

 

ein weiterer Felsen - mit Leuchtturm und vielen Vögeln. Hoch mit dem Auto!

 

 

 

      

tolle Aussicht!

 

und runter auf unsicherem Pfad ....

 

das letzte Bild von der Rückfahrt - aufgenommen ca. 22:00 - Licht ist hier immer noch

 

 6. Juli, Dienstag - der Sonnnentag

Das Auto ist für einen umfassenden Eindruck dringend notwendig. Gestern sind wir schon 400 km gefahren und am Ende des Dienstag werden es auch so viel sein.
Die schönen Ansichten, Ausblicke und die so ungewöhnliche Landschaft machen das Fahren aber einfach und die Höchstgeschwindigkeit ist hier ja nur 90 km/h!
Das Ziel des Tages war die Halbinsel mit dem Gletscher Snaefellsjökull im Nordwesten der Insel. 

 

 

 

An der Steilküste von Arnarstapi - Basalt in vielgestaltigen Formen

 

 

 

      

ein Platz in Reykjavik

 

kleinstädtische Idylle mit einem Schuss Hauptstadt

 

Geothermie ist überall - hier ein Ablassventil auf dem Platz mitten in der Stadt

 

 

 

      ag gab es Fischsuppe - lecker! und dazu eine herrliche Aussicht auf den Atlantik

Beschreibungstext? unnötig - Lanschaft und viiiel Himmel

 

Rast und Mittagessen an einem kl. Gästehof - am Rande fanden wir die Rippen eines Wales

 

zum Mitt

 

 

      

typische Straßensituation - kaum Autos aber adfür umso mehr Landschaft mit einem riesigen Himmel darüber

 

Sabine hat eine prima Aussicht

 

karge Vegetation

 

 

      

Tagesziel Arnarstapi - Dachbegrünung wurde hier schon vor 1000 Jahren erfunden!

 

 

 

Seeschwalben - die ständigen Begleiter

 

 

      

 

 

Temperaturen von fast 20 Grad - Sonne dazu - perfekt!

 

Kristina

 

 

 

   

Axel im Lavafeld

 

Küste von Arnarstapi - im Hintergrund der Vogelfelsen mit Tor im Wasser

 

 

 

Blick auf den snaefellsjökull - oben der Gletscher - kommt man dahin?

 

 

 

   

Tee und frischen warmen Kuchen - was will man mehr?

 

Basalt erstarrt in verrückten Formen - dazwischen Axel

 

 

 

      

Das Felsentor mit viiielen Möven die hier nisten

 

kleine Balkone im Basalt für die Nester

 

auch "Eingeborene" gibt es - erkennbaran den typischen Pullovern

 

 

 

   

 

 

der Versuch mit dem Auto in die Nähe des Gletschers zu kommen endete wegen fehlendem Allradantrieb

 

 

 

Beschreibungstext? bracht es nicht ...

 

 

 

Der 7. Juli - der Windtag

 wir sind diesmal aufgebrochen um geothermische Zonen aufzusuchen die man nur per pedes erreichen kann - das große Ziel heißt: baden im Hot Pot!

 

 

      

der Bach war WARM!

 

das Tal der admpfenden Quellen und üblen Gerüche! Schwefelgeruch lag in der Luft

 

es blubberte, roch schlecht - war aber interesssant anzusehen

 

 

 

      

Islandpferde überall - hier eine Reisegruppe angeführt von einer Deutschen

 

Schwefelhaltige Wässer rinnen in den Bach und bilden schöne farbige Ablagerungen

 

das ist das Auenland würde man fast sagen ...

 

 

 

   

Geröllhalden überall

 

und schon wieder schlechte Gerüche ...

 

 

 

   

jedes Loch blubbert anders und hat eine andere Farbe

 

den Pfad müssen wir lang!

 

 

 

 

und der Jodler?

 

 

 

   

endlich das Tagesziel - baden im Bach mit 37-39 Grad C  SUPER!

 

und das alles ohne Badezusatz - abgesehen von den natürlichen ...

 

 

 

Der 8. Juli  der Schwefeltag

schon wieder der Geruch der uns überall verfolgt denn sogar das Duschwaser iun der Whg hat so einen leichten Beigeschmack. Aber so wollten wir es ja - typisch Island eben...

Heute nun auf der Halbinsel Reykjanes zu weiteren Schwefelquellen und schönen Ausblicken - seht doch selbst.

 

 

Sonne satt und am Wegesrand dieser türkisblaue See!

 

 

      

die Schilder sind zu beachten

 

aber erstmal bergan

 

oben angekommeneine Rast im warmen weichen Gras  Islandsommer mit unglaublichen 20 Grad C!

 

 

 

   

Lavafelder überall - lebensfeindlich und knochentrocken

 

meist ist die Lava kohlenartig schwarz und in verschiedenen Körnungen vorhanden

 

 

 

180 Grad Panorama von einem Berg herab

 

 

 

   

diese Pflanzen schaffen es grade so zu überleben

 

 

 

 

 

Reykjavik ist am Horizont erkennbar - 25 km entfernt

 

 

      

die blaue Lagune - am Ende des Tages eine Wohltat im warmen Wasser mit vielen Mineralien...

 

die man sich ins Gesicht schmieren kann.

 

das beste ist natürlich die Bar im Wasser: Prost!

 

 

   

mitten zwischen den Lavabrocken liegt das Bad - übrigens ist es gerade 20.30 Uhr

 

Kristinas letzte Stunden vor dem Heimflug

 

 

9. Juli, Freitag - der Geysirtag

 

unser Ziel heute heißt Geysir - denn einen weiteren Namen dazu gibt es nicht. Die Bezeichnung Geysir hat sich für alle weiteren Springquellen weltweit eingebürgert. Der gulfoss - der goldene Wasserfall soll auchn noch Ziel sein und abschließend die Thing-Ebene der Platz an der vor 1000 Jahren schon das isländische Volk Demokratie geübt hatte - allerdings rollten dort auch Köpfe denn als Richtstatt diente dies Kulisse auch...

 

 

 

in dem Haus hinter dem Grün ist unsere FeWo - ruhig gelegen im Viertel der Botschaften (russische Botschaft gegenüber)

 

 

 

   

Beschreibungstext

 

Reykjavik ist eine sehr kunstfreundliche Stadt -
eines morgens steht mitten auf einer kleinen Kreuzung in der City eine Installation
und keiner regt sich auf obwohl alle Autos Umwege fahren müssen

 

 

 

      

das sind hochsommerliche Temperaturen hier

 

ein riesiger Krater am Wegesrand - ca 50 m tief

 

der Geysir - man muss schon etwas warten bis er sich zeigt und dann schnell den Auslöser der Kamera drücken ...

 

 

 

 

Panorama des Gullfoss - Sonne und Regenbogen sind selten hier ...

 

 

 

      

der Gullfoss - der mächtigste Wasserfall der Insel

 

Axel testet das Wasser - bitte nicht stolpern!

 

Axel und Sabine

 

 

 

   

Islandpferde überall - ungestüm und schön anzusehen ...

 

außer wenn sie vor das auto laufen

 

 

 

   

das gute Wetter hat ein Ende - ein Regenbogen als letzter Gruß

 

die Ebene des ersten Parlamentes der Welt

 

 

 

      

Fischrestaurant am Hafen von Reykjavik

 

Schellfischsuppe mit Hummer

 

Lachs (isl: Lax) gegrillt

 

 

Der 10. Juli, Sonnabend - der Reykjavik-Tag

der letzte Tag hier zeigt sich etwas nasser als die vorherigen - ca. 12-15 Grad C sind auch etwas kühler als zu Hause.
Bestes Wetter also um sich Reykjavik anzusehen ...

 

 

      

Dachbegrünung ist weit verbreitet

 

schon wieder Kunst ...

 

Kunstobjekte sin überall zu finden - im privaten Vorgarten als auch im öffentlichen Raum

 

 

 

      
  

die Hallgrimskirche

 

zufällig kamen wir zu einem Orgelkonzert - eine Organistin aus England spielte eine halbe Stunde

 

 

      

typische Häuser

 

der einzige Hinweis dass man hier noch Wale essen kann

 

handgestricktes überall - hier ist Stricken wohl eine weitverbreitete Beschäftigung im Winter

 

 

 

      

auf dem Fischmarkt kaufen wir Fisch für das Mittagessen

 

alte Walfangschiffe liegen am Kai und verrotten langsam

 

für Axel besonders interessant - aus alter Liebe zum Schiffbau

 

 

 

   

Deckshaus

 

das Deck des Walfängers

 

 

 

      

typische Straße

 

das Rathaus am Tjörnin Teich

 

am Tjörnin Teich

 

 

ENDE

unsere Reise endet und voller Eindrücke kehren wir heim - wahrscheinlich werden wir wiederkommen ...